Mon Tour du Mont Blanc

Die Tour du Mont-Blanc

Die Tour du Mont-Blanc zu Fuß

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Die Tour du Mont Blanc ist eine Form spektakulären Trekkings, das sich über italienisches, schweizerisches und französisches Gebiet rund um das Mont-Blanc-Massiv windet und allen, die sie beschreiten, die einzigartigen Panoramen der höchsten Bergkette Europas schenkt: Schroffe Felswände, drohende Gletscher, lange  Kiesmoränen, Weiden und Wiesen.

Die Route erstreckt sich über fast 170 km und kann in zirka 10 Wandertagen zurückgelegt werden; sie führt vom Col de La Seigne weg ins das Aostatal und setzt sich im hohen Val Veny bis zur Schutzhütte Rifugio Elisabetta fort, von wo die Route zum Combal See hinunter führt. Die Strecke steigt dann über die Almweiden des Arp Vieille wieder hinauf und setzt sich mit einem Auf und Ab mit Rundblick bis zum Lac Chécrouit und der Schutzhütte Rifugio Maison Vieille fort, bevor sie hinunter ins Tal nach Dolonne und Courmayeur gelangt. Vom Ort  führt der Streckenverlauf hinauf zur Schutzhütte Rifugio Bertone, durchläuft also auf einem Wanderweg auf halber Höhe, einem wahrlichen, auf die Mont-Blanc-Kette gerichteten Panoramabalkon das ganze Val Ferret: Von der Felsnadel des Aiguille Noire de Peuteurey bis hin zum Gipfel des Mont-Blanc, vom Riesenzahn bis hin zu den Grandes Jorasses und zum Mont Dolent.
Man erreicht zuerst die Schutzhütte Rifugio Bonatti und dann, wenn man weiter in Richtung Stirnseite des Val Ferret geht die Schutzhütte Rifugio Elena, um dann in Richtung Col du Grand Ferret an der Grenze zur Schweiz weiterzugehen. In der Schweiz berührt der Verlauf die Ortschaften La Fouly und Champex und führt schließlich vom Col de la Balme aus nach Frankreich; er führt in der Nähe von Chamonix und Les Houches vorbei und überquert schließlich den Col de la Croix und den Col de La Seigne, um wieder ins Aostatal zu führen

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Mon Tour du Mont-Blanc
Una montagna, tre paesi, sette valli e una serie infinita di emozioni. È il Tour del Monte Bianco, uno degli itinerari più affascinanti al mondo, che in estate trasforma il gigante di granito da paradiso degli sciatori a sogno di tutti gli appassionati di trekking. Anche quest'anno, infatti, più di 40mila persone